Ergotherapeutische Konzepte - unsere Arbeitsgrundlage
Das IntraActPlus-Konzept
wurde von Dr. Fritz Jansen und Uta Streit entwickelt.
Durch eine durchgeführte Videoanalyse und ein gezieltes Elterncoaching können über dieses verhaltenstherapeutische Training Alltagssituationen entlastet werden.
Es wird zum Beispiel bei Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (AD(H)S), Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsschwäche oder mangelnder Lernmotivation angewendet.
Weitere Informationen unter IntraActPlus-Konzept.
Die Sensorische Integrationstherapie
wurde von Anna Jean Ayres entwickelt.
Durch die Verbesserung der einzelnen Sinneswahrnehmungen (z. B. hören, sehen, ...) werden Bewegungsplanung, Handlungsplanung, Sprache und Kognition gefördert.
Weitere Informationen unter Sensorische Integrationstherapie.
Der Attentioner nach Jacobs und Petermann
Training für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen.
Das Programm Attentioner zielt darauf ab, bei 7 bis 14-jähringen Kindern die Aufmerksamkeitssteuerung zu verbessern.
Weitere Informationen unter Attentioner.
CO-OP Ansatz für Kinder mit Koordinationsstörungen
Frau Professor Helene Polatajko hat das CO-OP-Verfahren im Zuge ihrer wissenschaftlichen Arbeit entwickelt. CO-OP ist die Abkürzung von 'cognitive orientation to daily occupational performance' und kann mit 'kognitive Orientierung im Hinblick auf die Betätigungsausführung' übersetzt werden.
Weitere Informationen unter CO-OP Ansatz für Kinder mit Koordinationsstörungen.
Wie aus Üben Können wird. Das NTT - Neuromotor Task Training
Bouwien Smits-Engelsmann und Ad von Tuijl entwickelten das Neuromotor Task Training (NTT), eine leitlinienempfohlene, aufgabenorientierte Therapiemethode für Kinder mit motorischen Entwicklungsstörungen, die alltagsrelevante Fähigkeiten gezielt und nachhaltig fördert.
Weitere Infos zum zum Neuromotor Task Training (NTT)
Ergotherapie bei Demenz - DEMERGO®
Gudrun Schade entwickelte das ergotherapeutische Konzept DEMERGO®, das Menschen mit Demenz ganzheitlich in ihrer Selbstständigkeit, Lebensqualität und Teilhabe unterstützt und Angehörige gezielt einbezieht.
HED-I: Häusliche Ergotherapie bei Demenz
HED-I - nach Wiebke Flotho und Corinna Sibold - ist ein betätigungsorientiertes Interventionsprogramm für Menschen mit leicht bis mittelgradiger Demenz, die zu Hause leben. Ziel ist es, Alltagskompetenzen ressourcenorientiert zu fördern und Angehörige aktiv in den Therapieprozess einzubeziehen.
Weitere Infos zu HED-I: Häusliche Ergotherapie bei Demenz
CIMT nach Edward Taub
Die CIMT (Constraint-Induced Movement Therapy) ist ein modernes Therapieverfahren für Erwachsene und Kinder mit einem hohen Grad an Evidenzbasierung (positive Auswirkung der Therapie ist wissenschaftlich belegt).
Weitere Informationen unter CIMT – Constrained-Induced Movement Therapy.