HED-I Häusliche Ergotherapie bei Demenz - Interventionsprogramm nach Wiebke Flotho und Corinna Sibold
Wie gestaltet sich das Interventionsprogramm HED-I und für wen ist es geeignet?
HED-I bedeutet häusliche Ergotherapie bei Demenz - ein betätigungsorientiertes Interventionsprogramm.
Es ist ein Therapieansatz für leicht bis mittelgradig betroffene Demenzerkrankte, die noch in ihrer Häuslichkeit leben und für ihre pflegenden Angehörigen / Zugehörigen. Die Zielsetzungen werden im Rahmen eines Interviews mit Hilfe des COPM (validiertes Assessmentinstrument) gemeinsam erarbeitet. Hierdurch wird eine klientenzentrierte Vorgehensweise genutzt, um die Alltagskompetenzen möglichst gut zu fördern und ressourcenorientiert aufzubauen. Im Therapieprozess werden auch die Angehörgen / Zugehörigen aktiv einbezogen.