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Förderung bei Gedächtnisstörungen durch Ergotherapie

Was wird in der Ergotherapie bei Gedächtnisstörungen gemacht?

Gedächtnisstörungen können aufgrund verschiedenster Krankheitsbilder entstehen. Oft sind individuelle Bereiche wie bspw. die Konzentration, Aufmerksamkeit, die Merkfähigkeit oder Wahrnehmung sowie Handlungsplanung / Struktur betroffen. Die Gedächtnisleistung wird mit PC-Programmen wie Freshminder, Cogpack und auch mit Papier-Bleistift-Aufgaben gefördert. 

In den Therapieeinheiten analysieren die Ergotherapeutin und die betroffene Person alltagsnahe Zielsetzungen und entwickeln Strategien, um möglichst selbstständig die Herausforderungen des Alltags mit dieser Einschränkung wieder zu meistern.